12.04.2015

Herausforderung: Referendarausbildung beim Arbeitsrechtler

Das Arbeitsrecht wird sowohl in der Uni als auch in der Referendarausbildung eher stiefmüttlerlich behandelt. Das scheint schon deswegen verwunderlich, weil es die meisten Menschen im Land direkt betrifft und sich auch eine ganze Masse von Anwälten damit in der Praxis beschäftigt - so, wie auch ich.

Wie dem auch sei: wer sich schon in der Uni in die Tiefen des Arbeitsrechts begibt und es möglicherweise sogar als Wahlpflichtfach auserwählt hat, der ist nicht selten ein Überzeugungstäter, der dieses Fach mit Bedacht und innerer Absicht gewählt hat - so, wie auch ich.

So etwas gilt es zu fördern. Und da ich gerade sehr viel zu tun habe und hier auch sehr interessante Fälle mit dabei sind, möchte ich einer Referendarin oder einem Referendar die Möglichkeit anbieten, sich bei einem Arbeitnehmervertreter (also bei mir) in der Anwaltsstation oder auf Wunsch auch der Wahlstation so richtig in die nicht selten Schlacht zu werfen - so, wie auch ich.

Wer aus dem Köln/Bonner Raum also Lust auf eine Referendarsstation in meiner kleinen aber familiären Kanzlei hat, kann sich gerne melden.

http://kurpark-anwaelte.de/referendarausbildung/

1 Kommentar:

  1. Inwiefern wird das Arbeitsrecht an den Universitäten "stiefmütterlich" behandelt? Mit idR 4 SWS + der Option eines eigenen Schwerpunktbereichs steht es an den meisten Universitäten sehr viel besser da als manches andere, was auch wichtig wäre.

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